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Powder paradise Arlberg

Freeski paradise

Arlberg

Wer die Wiege des „mondänen“ Freeskiings kennen lernen möchte, der fährt an den Arlberg. Dort wurde um die Wende zum 2o. Jahrhundert der Grundstein des Freeskiings gelegt. Schon in den frühen Skifilmen wie „Der weiße Rausch“ zeigten Skipioniere, was die Faszination Tief- und Pulverschnee ausmacht. Am Arlberg hat diese Sportart auch heute noch eine große Tradition...

 

Dolomiten

Doch schon bald führte die Entwicklung in eine neue Dimension. Südtirol war nun die erste Bühne für Extremskifahrer wie Heini Holzer und Hans Kammerlander oder Toni Valeruz. Keine Wand war bzw. ist ihnen zu steil, kein Rinne zu eng. Freeskiing in Vollendung! Wer steile, lange und enge Täler und Couloirs in einem hochalpinen Terrain sucht, der ist in den Dolomiten am besten aufgehoben...Einfach Extremskifahren in seiner ursprünglichen und vollendeten Form

 

Monte-Rosa

Heute ist Freeskiing eine Symbiose aus den unterschiedlichen Zeitstilen und Strömungen. Wer alles miteinander kombinieren möchte und gleichzeitig das Lebensgefühl der Szene sucht, fuhr Mitte der 90er nach La Grave, Verbier oder Chamonix. Heute fällt in einem Atemzug dieser legendären Orte immer wieder der Name Monte-Rosa. Die Dörfer Gressoney und Alagna gehören schon längst zu den Superlativen und den Schauplätzen einer Reihe von international erfolgreichen Skifilmen. Außerdem ist es eines der letzten Heliski-Ressorts

 

Disentis-Sedrun

Das Freeskiing ist vielerorts wie La Grave, Verbier, Arlberg, Engelberg, Krippenstein, Andermatt oder Chamonix leider zum Massensport einer vermeintlichen Freeride-Szene degeneriert. Die Spezialisten flüchten in die Ferne nach Valdez/Alaska oder ins Himalaya. Doch auch in den Alpen gibt es noch "Secret-spots". Dazu zählt zweifelsohne Disentis-Sedrun, ein noch unentdecktes Freeride-Gebiet mit absoluter Schneegarantie für Freunde der „cliff drops“ und „big runs“.   

HeliSki Paradise Monte-Rosa